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Fachbereich Deutsch

Gedichte über das Schülerbetriebspraktikum

 

        

Am Montag war mein erster Tag

bei Peek & Cloppenburg, weil ich es so mag.

Ich ging in den Laden hinein

und bekam eine Führung, so muss das sein.

Ich begann meine Arbeit um zehn,

um vorher noch alles zu sehen.

Ich begab mich in die Pause

und freute mich auf zuhause.

Mein Tag endete um sechzehn Uhr dreißig,

bis dahin war ich stets fleißig.

Dieses Praktikum war sehr hilfreich,

doch ich gehe später lieber in einen anderen Berufsbereich.

Ich freue mich schon auf das nächste Praktikum,

denn dieses ist nun um.

Amy Kinberger

 

Mein Praktikum, das war echt fein,

doch dieser Beruf wirft leider nicht so viel ins Sparschwein.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht,

und für meine Berufswahl sehr viel gebracht.

Apollo ist ´ne gute Sache,

aber nichts, was ich persönlich später mache.

Mein zweites Praktikum gefiel mir auch sehr,

doch für später gab es leider Gottes auch nicht viel her.

Gelötet habe ich mit viel Leidenschaft,

das hat sich dank des Lobes auch bezahlt gemacht.

Emely Seidel

 

Mein Praktikum war super toll,

der Beruf gefällt mir voll.

Die Arbeit hat richtig Spaß gemacht,

wir haben dort auch viel gelacht.

Mechatroniker haben viel zu tun,

aber müssen sich auch manchmal ausruh´n.

Im Pausenraum war immer was los,

der war zum Glück entsprechend groß.

Eine Ausbildung dort wäre super geil,

aber das dauert leider noch ´ne Weil´.

Luc Karthaus

 

Mein erster Tag war sehr hart,

doch dafür war ich voll in Fahrt.

Die Erzieherinnen waren alle nett,

die Kinder brachte ich mittags ins Bett.

Vorher rannten sie noch wild umher,

dafür hatten wir oft keine Geduld mehr.

Ich erzählte ihnen eine Geschichte

und reimte noch coole Gedichte.

Das hat die Kleinen aber so nicht richtig interessiert,

sie haben viel lieber die Tische und Stühle beschmiert.

Mein Herz hat geblutet, als ich gehen musste,

denn ich lernte viel hinzu, was ich noch nicht wusste.                   

Jamie Lee Jezierski

 

Mein Praktikum war lang,

an die Arbeit ging ich schnell ran.

Draußen hatten die Kinder viel Spaß

Und wenn ich aus einem Buch las,

freuten sie sich sehr

und wollten immer mehr.

Wenn Pepe schaukelte, war er sehr glücklich

Und er sagte immer ausdrücklich,

was er will.

Tessa und Anna waren nie still.

Julian ist der Kleinste,

aber dafür der Feinste.

Manchmal gab es bei den Kindern Streit,

das tat mir immer sehr leid.

Nach dem Mittagessen mussten die Kleinen ruh´n

Und dann gab es für mich nicht viel zu tun.

Den Beruf möchte ich später gerne machen,

denn da gibt es immer viel zu lachen.

Außerdem bereiten mir

die Kinder große Freude hier.     

Und das ist mir sehr wichtig

Und ich denke, so ist das auch richtig.

Ich habe alle fünf ins Herz geschlossen

Und die Zeit mit ihnen sehr genossen.

   Madeline Weber

 

Meine Arbeit war nicht ganz so schwer

Und die Werkstatt war auch manchmal leer.

Beim Bohren wurden die Späne heiß,

darum hatte man Kühlflüssigkeit, die war weiß.

 

Bei Biegen eines Kupferdrahtes

Brauchten wir Kraft, weil er sehr hart ist.

Ein Modellflugzeug habe ich gebaut,

das dazu nötige Bohren war sehr laut.

 

Die Technische Zeichnung musste ich lesen können,

um mir später mein Flugzeug zu gönnen.

Ich habe meinen täglichen Fahrdienst bekommen,

denn Lucien hat mich immer mitgenommen.

Leon Lapawczyk